1. August 2012
von sty
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Stylianos Schicho …THE DAY AFTER THE EURO //METAmART. Art and Capital//

STYLIANOS SCHICHO

…THE DAY AFTER THE EURO

Demokratieverlust, Bankenspekulation und der aufgeblähte Markt des individuellen ökonomischen Imperativs sprechen eine deutliche Sprache. Der Freifahrtschein der Dekadenz des westlichen Imperialismus ist nunmehr entwertet. In der daraus resultierenden Krise entpuppt sich der Künstler nun ebenfalls als ein Währungsproduzent, jedoch mit Erlaubnis die eigene Währung, im Sinne kulturellen Kapitals¹ herzustellen.

WORST CASE SCENARIO

Aufgrund der globalen Krise – als Resultat der Spekulation – im Sinne eines utopisch-virtuellen Kalküls – ist das Geld in unseren Taschen bald nicht mehr wert, als das Papier auf dem es gedruckt ist. Darauf basiert der Grundgedanke dieser Arbeit, welche den Wertverlust des Euros, mit gleichzeitigem Hinblick auf die nötige Transformation des ökonomischen Kapitals in Richtung eines kulturellen Kapitals, vorwegnimmt.

POSTKAPITALISMUS – SCHON JETZT

Dabei entsteht ein Tauschhandel im übertragenen Sinn, alles was der Künstler Stylianos Schicho zum Überleben in einer Zeit braucht, in der Währung nichts mehr wert ist, ist dabei Motiv der Zeichnung, welche nun gegen das dargestellte Objekt eingetauscht werden kann. Doch die Frage bleibt, was sind die Dinge, die wir am Tag, nachdem Geld nichts mehr wert ist, noch brauchen?

¹ (nach Bourdieu P.; Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital; Aufsatz, Paris 1983)

Text: Renfah

METAmART. Art and Capital. The Exhibition - Art works comment on and reflect economic conditions in the field of art.Opening: Thursday, 24.11.2011 – 19h Duration: until 19.02.2012

1. August 2012
von sty
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“geen gezichten” Galerie van krimpen, Amsterdam/NL – 2011

geen gezichten

Dave de Leeuw (NL)

Satijn Panyigay (NL)

Stylianos Schicho (AT)

Mirjana Vrbaski (SP/CA)

Na een kort intermezzo (directeur Kunsthal Rotterdam, Fries Museum en Princessehof Leeuwarden, Gemeentemuseum Den Haag, GEM, Fotomuseum Den Haag en Escher in het Paleis) is Wim van Krimpen terug met zijn galerie in Amsterdam, in de Hazenstraat op nummer 20. De openingsexpositie toont onder de titel ‘Geen gezichten’ portretten van de jonge doch veelbelovende kunstenaars
De opening is op zaterdag 10 september 2011 van 17.00 – 19.00 uur.

Wim Pijbes, hoofddirecteur van het Rijksmuseum spreekt te 17.30 uur enkele bemoedigende woorden.